So werden Marken zum Statement

«Wenn wir Gefühle zeigen, nennt man uns dramatisch. Wenn wir im Sport gegen Männer antreten, sind wir verrückt. Und wenn wir von Chancengleichheit träumen, irrsinnig...»
«...Wenn wir für etwas einstehen, hält man uns für verwirrt. Und wenn wir zu gut sind, ist etwas nicht in Ordnung mit uns. (…) Nun denn, wenn sie dich verrückt nennen wollen, zeig ihnen, was verrückt wirklich kann. «It’s only crazy until you do it». Es ist nur verrückt, bis du es tust.»
Identifiziert
So lautet der Werbespot einer Marke, die wir alle kennen und deren Werbeslogan ins uns nachhallt. Dieser Spot spricht mich an, weil ich eine Frau bin, die Eishockey und Windsurfen liebt und sich dabei frei fühlt. Ich bin hundertfach gefallen bis ich die Balance fand auf dem Brett und den Kufen. «Just did it», bevor es cool war.
Gefestigt
Die Herausforderungen im Sport stärken mich. Ich habe gelernt: Wer sich behaupten will, muss wissen wofür sie steht. Wer vorankommen will, muss aufrecht bleiben, wenn’s rutschig wird und die Balance halten, wenn Gegenwind bläst.
Zuerst das Publikum stärken
Manche Krisen finden im Kopf der Zielgruppe statt mit Zweifeln, Vorurteilen oder Erwartungen, gegen die sie ankämpfen muss. Deshalb stärken wir zuerst das Publikum und dann die Marke, wie im Beispiel von Nike.
Jedes erste Gespräch ist kostenlos.
